Corona und Infos

Hygiene- und Schutzkonzept der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit Baden

Das Hygiene- und Schutzkonzept ist eine Handreichung von verbindlichen Regeln, basierend auf den Verordnungen des Landes. Updates werden eingetragen und stets kenntlich gemacht. Die Einschätzung, ob eine Veranstaltung (wie Seminar, Tagesausflug, Zeltlager usw.) unter den vorgegebenen Bedingungen durchführbar ist, kann sinnvollerweise verantwortlich nur vor Ort stattfinden.

Durch die Änderung der Corona-Verordnung sind Angebote der Kinder- und Jugendarbeit  in Abhängigkeit von den Inzidenzen eines Stadt- und Landkreises zugelassen. Eine schematische Übersicht findet sich in der Arbeitshilfe Hygiene- und Schutzkonzept.

Arbeitshilfe kinder und Jugendarbeit in Pandemiezeiten screenshot Übersicht Corona VO Stand 19.03.22

Arbeitshilfe Kinder- und Jugendarbeit in Pandemiezeiten Stand 02.04.22

Übersicht Corona VO Stand 19.03.22

TN Liste Schutz- und Hygienekonzept

Update 02.04.22

Es wird aktuell nach dem  2.4. keine neue Corona-Verordnung für die Kinder- und Jugendarbeit mehr geben.

Es gilt auch weiterhin – und in der jetzigen Situation nochmal in besonderem Maße – Verantwortung zu übernehmen. Deshalb empfehlen wir Folgendes weiterhin:

  • Immer dann eine Maske zu tragen, wenn sich in Innenräumen aufgehalten wird, besonders dann wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann.
  • Bei mehrtägigen Angeboten (besonders in den Osterferien, wenn die Kinder und Jugendlichen nicht in der Schule getestet werden) sollten aus Eigenverantwortung tägliche Testungen durchgeführt werden. Bei positivem Antigentest muss kein PCR-Test veranlasst werden, sondern die Person muss „nur“ abgesondert werden. Für die weiteren Gruppenmitglieder sind keine weiteren Maßnahmen nötig.
  • Auch bei Tagesveranstaltungen in den Osterferien empfehlen wir eine Testung

Übersicht Corona VO.22.03.2022

Arbeitshilfe Stand 22.03.2022

TN Liste Schutz- und Hygienekonzept

Update 03.03.2022

Es gibt wieder eine Anpassung der Corona VO KJA/JSA, diese gilt ab 3.3.22.

Die CoronaVO unterscheidet für die Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit ebenfalls in Basis-, Warn-, Alarmstufe.

Allgemeine Hinweise:

  • Es besteht keine Pflicht zur Datennachverfolgung mehr (wir empfehlen euch aber weiterhin die Daten zu erfassen)
  • Die Kohortenregelung entfällt (es ist nicht mehr notwendig 36-er Gruppen zu bilden).
  • Es gilt eine Maskenpflicht bei allen Angeboten, ab 18 Jahren muss eine FFP2-Maske (oder vergleichbar) getragen werden. Ihr müsst weiterhin keine Maske tragen, wenn ihr euch draußen aufhaltet und die Abstände einhalten könnt (vgl. § 3 Abs. 2 CoronaVO). In der Basisstufe kann in geschlossenen Räumen mit fest zugewiesenen Sitzplätzen und 1,5m Abstand auf die Maske verzichtet werden.
  • Bei positivem Antigentest muss kein PCR-Test veranlasst werden, sondern die Person muss „nur“ abgesondert werden. Für die weiteren Gruppenmitglieder sind keine besonderen Maßnahmen vorgeschrieben. Aus Eigenverantwortung empfehlen wir tägliche Testunge.

Arbeitshilfe Kinder- und Jugendarbeit in Pandemiezeiten Stand 03.03.22

Übersicht CoronaVO Stand 03.03.22

TN Liste Schutz- und Hygienekonzept

Update 03.02.2022

Übersicht CoronaVO Stand 03.02.2022

Update 17.01.2022 

Das Sozialministerium hat am 14.01. zum 17.01.22 Änderungen in der Corona-Verordnung veröffentlicht. Dies betrifft insbesondere Personenzahlen, Alarmstufenregelungen und Maskenpflicht-Präzisierungen. Alle Änderungen befinden sich in der aktualisierten Arbeitshilfe und der Übersicht.

Übersicht CoronaVO Stand 17.01.22

Hinweis Alarmstufe Update 12.11.2021 

Die CoronaVo Kinder- und Jugendarbeit wurde angesichts der sich zuspitzenden Infektionslage geändert. Sobald wir uns in der Alarmstufe befinden, müssen wieder Masken in geschlossenen Räumen getragen werden, auch in fest gebildeten Gruppen!
Insofern wird, abweichend von den bisherigen Aussagen des Sozialministeriums, an dieser Stelle die Relevanz der Alarmstufe eingeführt. Ob es zu weiteren Regeländerungen kommen wird, können wir derzeit noch nicht abschätzen.

In der jetzt gültigen CoronaVO heißt es dazu:
§5 Maskenpflicht
Für Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr gelten die Regelungen nach § 3 CoronaVO zum Tragen einer medizinischen Maske. Von der Maskenpflicht kann für getestete, genesene oder geimpfte Personen im Rahmen von Angeboten nach § 3 in geschlossenen Räumlichkeiten, die von diesen Personen zum Zwecke der Übernachtung gemeinsam genutzt werden, und innerhalb der nach § 2 Absatz 3 gebildeten Gruppen, während kein Kontakt zu Dritten besteht, und in der Basis- und Warnstufe nach § 1 Absatz 2 Nummern 1 und 2 CoronaVO innerhalb der nach § 2 Absatz 3 gebildeten Gruppen, während kein Kontakt zu Dritten besteht, abgewichen werden.

Hinsichtlich der anstehenden Krippenspiele ist festzuhalten, dass sowohl bei Proben wie auch dann der Aufführung im Gottesdienst, sofern er im Innenraum stattfindet, Maskenpflicht besteht.

Hinweis Warnstufe Update 03.11.2021

Die CoronaVO für die Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit unterscheidet bewusst weiterhin nicht in Basis-, Warn- und Alarmstufe. Kinder- und Jugendarbeit soll weiterhin im Rahmen, wie er auch schon in den Sommerferien galt, stattfinden können.

Unabhängig von der rechtlichen Einordnung sollten die Verantwortlichen für eine Veranstaltung jedoch prüfen, ob der Einsatz nicht-immunisierter Ehrenamtlicher derzeit nicht unterbleiben sollte, um z. B. der Gefahr von Impfdurchbrüchen entgegenzuwirken. Da braucht es einfach Augenmaß vor Ort.

Änderungen seit dem 23.08.2021

Seit dem 23.8.2021 gilt eine neue CoronaVO KJA/JSA im Nachgang zur Corona-Verordnung des Landes vom 16.8.2021 mit ihren grundsätzlichen und erheblichen Veränderungen.

Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Mehrtägige Angebote mit und ohne Übernachtung außerhalb des eigenen Haushalts sind nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen (3G) gestattet.
  • Angebote können mit Max. 420 getesteten, genesenen oder geimpften Personen (3G) stattfinden.
  • Angebote ohne 3G sind nur eintägig ohne Übernachtung mit max.36 Personen möglich.
  • Die Regelung, dass Betreuungskräfte bei der beteiligten Personenzahl zu berücksichtigen sind, gilt auch weiterhin.
  • Die Pflicht zur Bildung von Untergruppen innerhalb eines Angebots besteht weiterhin. Dies ist Grundlage dafür, dass keine Maskenpflicht innerhalb der gebildeten Untergruppe sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien besteht, selbst wenn Abstände nicht eingehalten werden können.
  • Es müssen bei allen Angeboten feste Gruppen gebildet werden. Bei 3G von bis zu 36 Personen, ohne 3G von bis zu 24 Personen

 

 

Weitere Infos gibt es hier