Corona und Infos

Hygiene- und Schutzkonzept der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit Baden

Coron-Verordnung ab 17.01.2022Nach längerer Zeit hat das Sozialministerium zum 17. Januar 2022 wieder einige kleinere Änderungen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit per Corona-Verordnung verkündet.

Die Änderungen wurden in das Hygiene- und Schutzkonzept eingearbeitet, welches auf ejuba.de eingesehen werden kann.
Im Wesentlichen betreffen die Änderungen lediglich die Maskenpflicht (Ü18: FFP 2 oder vergleichbar) und zusätzliche Testszenarien.

Gegenüber Verordnungen in anderen Bereichen bleibt damit die Grundhaltung bestehen, Kindern und Jugendlichen möglichst viele Angebote der Begegnung zu ermöglichen. Die Schwierigkeiten, dass die gleichen Jugendlichen in Schulklassen hingegen andere Regeln (etwa der derzeitige Ausschluss von Klassenfahrten) als im Konfi- oder KiJu-Bereich erleben (mehrtägige Angebote mit Übernachtung möglich) existiert damit ebenfalls. Dies sowie die signifikant steigenden Infektionszahlen durch die Omikron-Variante bedarf nach wie vor eines sorgfältigen, verantwortungsvollen Abwägens vor Ort.

Das Hygiene- und Schutzkonzept ist eine Handreichung von verbindlichen Regeln, basierend auf den Verordnungen des Landes. Updates werden eingetragen und stets kenntlich gemacht. Die Einschätzung, ob eine Veranstaltung (wie Seminar, Tagesausflug, Zeltlager usw.) unter den vorgegebenen Bedingungen durchführbar ist, kann sinnvollerweise verantwortlich nur vor Ort stattfinden.

Durch die Änderung der Corona-Verordnung sind Angebote der Kinder- und Jugendarbeit  in Abhängigkeit von den Inzidenzen eines Stadt- und Landkreises zugelassen. Eine schematische Übersicht findet sich in der Arbeitshilfe Hygiene- und Schutzkonzept

Teilnehmerliste Schutz- und Hygienekonzept

Hinweis Alarmstufe Update 12.11.21 

Die CoronaVo Kinder- und Jugendarbeit wurde angesichts der sich zuspitzenden Infektionslage geändert. Sobald wir uns in der Alarmstufe befinden, müssen wieder Masken in geschlossenen Räumen getragen werden, auch in fest gebildeten Gruppen!
Insofern wird, abweichend von den bisherigen Aussagen des Sozialministeriums, an dieser Stelle die Relevanz der Alarmstufe eingeführt. Ob es zu weiteren Regeländerungen kommen wird, können wir derzeit noch nicht abschätzen.

In der jetzt gültigen CoronaVO heißt es dazu:
§5 Maskenpflicht
Für Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr gelten die Regelungen nach § 3 CoronaVO zum Tragen einer medizinischen Maske. Von der Maskenpflicht kann für getestete, genesene oder geimpfte Personen im Rahmen von Angeboten nach § 3 in geschlossenen Räumlichkeiten, die von diesen Personen zum Zwecke der Übernachtung gemeinsam genutzt werden, und innerhalb der nach § 2 Absatz 3 gebildeten Gruppen, während kein Kontakt zu Dritten besteht, und in der Basis- und Warnstufe nach § 1 Absatz 2 Nummern 1 und 2 CoronaVO innerhalb der nach § 2 Absatz 3 gebildeten Gruppen, während kein Kontakt zu Dritten besteht, abgewichen werden.

Hinsichtlich der anstehenden Krippenspiele ist festzuhalten, dass sowohl bei Proben wie auch dann der Aufführung im Gottesdienst, sofern er im Innenraum stattfindet, Maskenpflicht besteht.

 

Hinweis Warnstufe Update 03.11.21

Die CoronaVO für die Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit unterscheidet bewusst weiterhin nicht in Basis-, Warn- und Alarmstufe. Kinder- und Jugendarbeit soll weiterhin im Rahmen, wie er auch schon in den Sommerferien galt, stattfinden können.

Unabhängig von der rechtlichen Einordnung sollten die Verantwortlichen für eine Veranstaltung jedoch prüfen, ob der Einsatz nicht-immunisierter Ehrenamtlicher derzeit nicht unterbleiben sollte, um z. B. der Gefahr von Impfdurchbrüchen entgegenzuwirken. Da braucht es einfach Augenmaß vor Ort.

Änderungen seit dem 23.08.2021

Seit dem 23.8.2021 gilt eine neue CoronaVO KJA/JSA im Nachgang zur Corona-Verordnung des Landes vom 16.8.2021 mit ihren grundsätzlichen und erheblichen Veränderungen.

Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Mehrtägige Angebote mit und ohne Übernachtung außerhalb des eigenen Haushalts sind nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen (3G) gestattet.
  • Angebote können mit Max. 420 getesteten, genesenen oder geimpften Personen (3G) stattfinden.
  • Angebote ohne 3G sind nur eintägig ohne Übernachtung mit max.36 Personen möglich.
  • Die Regelung, dass Betreuungskräfte bei der beteiligten Personenzahl zu berücksichtigen sind, gilt auch weiterhin.
  • Die Pflicht zur Bildung von Untergruppen innerhalb eines Angebots besteht weiterhin. Dies ist Grundlage dafür, dass keine Maskenpflicht innerhalb der gebildeten Untergruppe sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien besteht, selbst wenn Abstände nicht eingehalten werden können.
  • Es müssen bei allen Angeboten feste Gruppen gebildet werden. Bei 3G von bis zu 36 Personen, ohne 3G von bis zu 24 Personen

 

 

Weitere Infos gibt es hier